CRA: Welche Meldepflichten haben betroffene Unternehmen?

Wann

16. September 2026    
11:00 - 12:00

Wo

Veranstaltungstyp

Infos und Partner: BIHK: Webinarreihe Cyber Resilience Act

Der Cyber Resilience Act (CRA) will die Produktsicherheit von Software sowie kombinierten Soft- und Hardware-Produkten nachhaltig erhöhen. Sicheres Software Engineering wird zur Pflicht, wenn das Gesetz zum 1. Dezember 2027 in vollem Umfang in Kraft tritt. Bislang gab es derartig weitreichende Regelungen für diese Produktgattung nicht. Bereits ab dem 11. September 2026 verpflichtet der CRA die  Unternehmen, die Produkte mit digitalen Elementen herstellen, in Verkehr bringen oder einführen, bei gravierenden Sicherheitsvorfällen oder wenn bekannt wird, dass Schwachstellen im Produkt ausgenutzt werden, diese bei der ENISA, der europäischen Cybersicherheitsbehörde, zu melden. Wie das funktioniert und welche Rolle dabei das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik spielt, erläutert Dr. Matthias Kampmann in dem Webinar. Ebenfalls thematisiert werden Mechanismen zum sicheren Umgang mit Schwachstellen und gute Praktiken im Umgang mit ihnen (Responsible Disclosure bzw. Coordinated Vulnerability Disclosure).

Referent: Dr. Matthias Kampmann
Senior Consultant, ibi research an der Universität Regensburg GmbH

Mit der Webinarreihe zum Cyber Resilience Act (CRA) im Herbst 2026 begleitet EASY.CRA zusammen mit BIHK Unternehmen, Behörden und Organisationen bei den anstehenden Anforderungen der europäischen Cybersicherheitsregulierung. In mehreren praxisorientierten Veranstaltungen werden die wesentlichen Pflichten, Umsetzungsstrategien sowie aktuelle Entwicklungen rund um den CRA vorgestellt und mit Expertinnen und Experten diskutiert. Die Reihe bietet Orientierung, konkrete Handlungsempfehlungen und Raum für den fachlichen Austausch.

Weitere Partner finden Sie auf der Übersichtsseite BIHK-Webinarreihe „Cyber Resilience Act“